Flughäfen

Im Jahr 2017 hat die Deutsche Flugsicherung 70 Drohnen-Sichtungen in der Nähe deutscher Flughäfen registriert. Weitere 18 Mal entdeckten Piloten Drohnen auf der Strecke – und das, obwohl das Fliegen von Drohnen in der Nähe von Flughäfen streng verboten ist. Flugsicherungen weltweit kämpfen mit diesem Problem.
Egal, ob eine Drohne aus Unachtsamkeit oder mit Absicht über einen Flughafen gelenkt wird: Die Folgen eines Zusammenstoßes mit einem Flugzeug könnten verheerend sein!

DIE DEDRonE-LÖSUNG

  • Warnt frühzeitig vor Drohnen und ortet sie
  • Ist kombinierbar mit Radargeräten für eine große Reichweite
  • Bietet die Möglichkeit, frühzeitig Schutzmaßnahmen einzuleiten
  • Sorgt dafür, dass der Flugbetrieb nicht länger als nötig gestört wird

Wie Dedrone helfen kann

DROHNENERKENNUNG

Dedrone RF-Sensoren erkennen Drohnen bis zu einer Meile Entfernung und warnen frühzeitig vor Bedrohungen, oft schon bevor die Drohne abhebt.

PERSONAL ALARMIEREN

Warnungen und Alarme werden automatisch ausgelöst und können an Mobiltelefone, eine Überwachungsplattform oder ein API-kompatibles System gesendet werden.

DROHNE TRACKEN

Durch die Integration von Sensoren wie Videokameras kann Dedrones Lösung die Flugbahn der Drohne verfolgen und den Standort des Piloten aufdecken.

DROHNE STÖREN

Aktive Gegenmaßnahmen, wie das Stören von RF- und GPS-Signalen, können eine Drohne von einer kritischen Anlage fern halten, wenn sie zu nah an diese heran fliegt.

DROHNE ERFASSEN

Sobald eine Drohne außer Gefecht gesetzt ist, kann sie konfisziert und untersucht werden, um die Art der Bedrohung zu bestimmen.

PILOTEN LOKALISIEREN

Durch die Detektion der Drohne während ihres Fluges, kann Dedrones Sicherheitslösung, den Standort des Piloten. bestimmen.

BEWEISMITTEL SICHERN

Alle Alarme und Videoaufnahmen von Drohnenbedrohungen werden automatisch aufgezeichnet und katalogisiert. Diese können leicht exportiert werden, um sie mit der Strafverfolgung zu teilen.

STÄRKERE SICHERHEIT

Drohnen suchen häufig nach Sicherheitslücken, sowohl in physischen als auch in IT-Infrastrukturen. Durch die Identifizierung potenzieller Gefahrenbereiche können Teams ihre Systeme auf mögliche Lücken prüfen.

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