Mehr Schutz vor zivilen Drohnen

26/10/2015

Der Innovations- und Technologieführer für Drohnendetektion steigert Umsatz und Wachstum in allen Zielmärkten deutlich und liefert kontinuierlich Impulse mit neuen und weiterentwickelten Produkten

Dedrone präsentiert Weiterentwicklung des DroneTrackersKassel, Deutschland, 28.10.2015 – Das Kasseler Hightech-Unternehmen Dedrone hat heute eine Weiterentwicklung seines Drohnen-Warnsystems vorgestellt: Die visuelle und akustische Erkennung von Drohnen wurde stark verbessert, sodass der DroneTracker 1.5 sensible Bereiche wie Industrieanlagen, Regierungsgebäude und Gefängnisse noch wirksamer vor Eindringlingen aus der Luft schützen kann. Die neue Version des Anti-Drohnen-Systems ist ab sofort verfügbar. Wegen der steigenden Nachfrage hat Dedrone eigenen Angaben zufolge die Produktionsstätte zum 1. Oktober erweitert und auf Serienproduktion umgestellt.

„Angesichts der rasant wachsenden Verkaufszahlen ziviler Drohnen - die bekannte Venture-Capital-Gesellschaft KPCB prognostiziert mehr als 4,3 Millionen verkaufte Drohnen in diesem Jahr - sind Unternehmen, Stadien, Regierungseinrichtungen, Gefängnisse und Privatpersonen zunehmend um ihre Sicherheit und Privatsphäre besorgt“, erklärt Jörg Lamprecht, Geschäftsführer und Mitgründer von Dedrone. „Weil Drohnen in einer Vielzahl an Formen, Größen und Flugmechanismen daherkommen, ist es wichtig, viele Faktoren zu beachten, um sie zuverlässig zu erkennen. Mit der neuesten Version des DroneTrackers hilft Dedrone Organisationen und Individuen in der bisher effektivsten Art und Weise dabei, ihre Sicherheit und Privatsphäre zu schützen.“

Der DroneTracker verfügt über ein einzigartiges System aus optischen und akustischen Sensoren, das Drohnen anhand ihrer Geräusche, ihrer Form und ihres Bewegungsmusters in Echtzeit erkennt. Wird eine Drohne detektiert, sendet der DroneTracker auf verschiedenen Kanälen einen Alarm an die verantwortlichen Sicherheitskräfte, damit sie umgehend handeln können.

Bessere Erkennung durch Neuerungen bei Hard- und Software

Die neueste Version des Drohnen-Warnsystems ist mit einer neuen Hardware inklusive einer industriellen HD-Kamera ausgestattet. Alle Alarmvideos werden zwecks Beweissicherung gespeichert. Über 400 Softwareverbesserungen und -erweiterungen und eine bessere akustische Erkennung steigern die Leistung bei der Detektion von Drohnen deutlich. Neue Schnittstellen ermöglichen außerdem eine einfachere Integration in bestehende Sicherheitssysteme.

Die neuen Funktionalitäten des DroneTracker 1.5 im Einzelnen:

Unterstützung von SNMP & SMNP Traps: Weitere Netzwerkprotokolle erlauben eine bessere Integration in bereits existierende Sicherheitssysteme. Zusätzlich zu benutzerdefinierten TCP/IP- Mitteilungen können Organisationen jetzt auch Alarm-Benachrichtigungen via SNMP & SNMP Traps versenden.

Nutzung des Dedrone Cloud-Services (optional): Durch die Nutzung dieses Services lernt das System schneller neue Drohnenmuster und die Drohnenerkennung wird kontinuierlich verbessert. Außerdem ist es möglich, zukünftig über die Nutzung des Dedrone Cloud-Services eine statistische Auswertung der eigenen Drohnen-Alarme abzurufen.

Kamera: Der DroneTracker ist nun mit einer HD-Kamera mit Industriestandard ausgestattet, die unter Temperatureinflüssen zwischen -20°C und 70°C ohne Einschränkungen funktioniert.

Gehäuse: Der DroneTracker 1.5 hat jetzt ein IP54-klassifiziertes und damit nachweislich für den Außenbetrieb geeignetes Gehäuse. Mit dem neuen matt-weißen Finish gleicht er sich optisch perfekt und unauffällig an weiße Wände an, wo er typischerweise befestigt wird.

Über Dedrone

Die 2014 gegründete Dedrone GmbH entwickelt modernste Technologien zur Sicherung des Luftraums. Vorrangiges Ziel ist der Schutz von Industrieunternehmen, Botschaften, Regierungsgebäuden, Gefängnissen und privaten Anwesen vor der wachsenden Gefahr durch zivile Drohnen. Kleine, handelsübliche Drohnen stellen Sicherheitsverantwortliche vor völlig neue Herausforderungen, denn sie setzen sich buchstäblich über konventionelle Sicherheitssysteme wie Zäune, Stacheldraht und Kameras hinweg. Mit dem DroneTracker bietet Dedrone eine technische Lösung, um Drohnen frühzeitig zu erkennen und entsprechend reagieren zu können. Dedrone hat den Hauptsitz in Kassel und eine Niederlassung in den USA. Mehr Infos unter www.dedrone.com

Pressekontakt: Dedrone GmbHFriederike NielsenDirector Marketing & CommunicationsTel.: +49 561 861 799 120E-Mail: friederike.nielsen@dedrone.com

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