DroneTracker jetzt mit integriertem Jammer

25/4/2016

Der Innovations- und Technologieführer für Drohnendetektion steigert Umsatz und Wachstum in allen Zielmärkten deutlich und liefert kontinuierlich Impulse mit neuen und weiterentwickelten Produkten

Drohnen automatisch detektieren und abwehren

Kassel / Reinfeld, 26.04.2016 – Dedrone, der weltweite Marktführer für Drohnen-Detektion, hat einen Störsender zur Abwehr ziviler Drohnen in sein Drohnen-Warnsystem integriert: Der Jammer der Firma HP Wüst aus Norddeutschland wird bei einem Drohnen-Alarm automatisch aktiviert und stoppt heranfliegende Fluggeräte mit Störsignalen. „Unsere Kernkompetenz ist die frühzeitige, zuverlässige Detektion ziviler Drohnen“, sagt Dedrone-CEO Jörg Lamprecht, „aber insbesondere unsere Kunden aus dem Regierungsbereich haben immer wieder nach einer Technologie gefragt, mit der sie identifizierte Drohnen aktiv abwehren können. Mit der Integration des Jammers in unsere Plattform bieten wir ihnen jetzt eine automatisierte, effektive Gesamtlösung.“

Erst die Erkennung, dann die Abwehr

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete DroneTracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen verlieren die Drohnen die Orientierung. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen. „Ferngesteuerte Drohnen fliegen in der Regel nur in bestimmten Frequenzbereichen“, erklärt Alexander F. Wüst, CEO von HP. „Unser Jammer stört gezielt die Frequenzen der Drohnen und stoppt sie, ohne sie zu beschädigen.“ Doch nicht jede Organisation darf Störsender einsetzen, da die Gefahr besteht, auch andere Funk- und WLAN-Verbindungen in der Umgebung zu beeinträchtigen. „Der Jammer wird daher vor allem zum Schutz von Regierungseinrichtungen, Großveranstaltungen und Gefängnissen zum Einsatz kommen“, erklärt Lamprecht. Auch andere Drittanbieter-Produkte wie Warnleuchten, Nebelgranaten, automatische Rollläden oder Sirenen können je nach Bedarf über einen erweiterten API-Zugriff in die DroneTracker-Plattform integriert werden. Ergänzende Informationen

Über DedroneDas 2014 gegründete Unternehmen Dedrone ist der internationale Markt- und Technologieführer im Bereich Drohnen-Detektion. Der von Dedrone entwickelte DroneTracker warnt vor kriminellen unbemannten Flugobjekten und schützt unter anderem Industrieunternehmen, Regierungsgebäude und kritische Infrastrukturen vor Schmuggel, Spionage und Terrorakten. Dedrone wird von renommierten europäischen und amerikanischen Investoren unterstützt und hat seinen Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel, Deutschland. Mehr Infos unter www.dedrone.comÜber HP WüstDas 1982 in Norddeutschland gegründete Unternehmen H.P. Marketing & Consulting Wüst GmbH ist einer der weltweit führenden Anbieter von Jamming-Systemen. HPs Störsender schützen Soldaten und VIPs in aller Welt vor ferngesteuerten Angriffen. HPs Jamming-Systeme sind NATO-zertifiziert und im Feld erprobt. Unter anderem wird die HP-Technologie auch bei Staatsbesuchen in Deutschland eingesetzt.www.hp-jammer.de PressekontaktFriederike NielsenVP Marketing & CommunicationsTel.: +49 561 861 799 120E-Mail: friederike.nielsen@dedrone.com

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