Anti-Drohnen-Lösung in der Cloud

12/7/2018

Dedrone vereinfacht Einstieg in die Drohnen-Detektion

Kassel, 12. Juli 2018 - Das Kasseler Technologie-Unternehmen Dedrone bietet seit heute mit der so genannten „Dedrone Cloud“ einen neuen Service für eine schnelle und unkomplizierte Drohnen-Detektion an. Sensoren, die dezentral auf dem zu schützenden Gelände installiert werden, senden dabei ihre Daten über eine LTE-Verbindung an die Dedrone Cloud, wo diese verarbeitet und ausgewertet werden. Kunden sparen Zeit und Kosten, da eine aufwändige Verkabelung ebenso entfällt, wie spezielle Server-Hardware, eine gesonderte IT-Infrastruktur, manuelle Software-Updates und Wartungen.

„Eine fundierte Analyse der tatsächlichen Bedrohungslage ist Voraussetzung für den Aufbau eines effektiven Systems zum Schutz vor Drohnen“, erklärt David Ziegler, Security Manager bei der noris network AG. „Dank der Dedrone Cloud können wir das System jetzt nahezu überall,  ohne größeren finanziellen und personellen Aufwand, in Betrieb nehmen. So erhalten wir sehr schnell und einfach einen Überblick über Drohnen-Aktivitäten im geschützten Luftraum und können das Drohnen-Warnsystem, wenn nötig, gezielt erweitern.“

Selbstlernende Software nutzt Sensordaten und DroneDNA zur Drohnen-Erkennung

Dazu werden ein oder mehrere Funkfrequenz-Sensoren (RF-Sensoren) von Dedrone, die die Funkverbindung zwischen Fernsteuerung und Drohne detektieren und klassifizieren, an ausgewählten Orten installiert. Die Sensoren müssen weder an das lokale IT-Netzwerk noch einen extra Server angeschlossen werden, sondern verbinden sich automatisch via LTE mit der zentralen, cloudbasierten Software-Plattform. Bei der Datenauswertung wird auch auf eine von Dedrone erstellte Datenbank mit Eigenschaften ziviler Drohnen, die so genannte DroneDNA, zurückgegriffen. Permanente Datenbank-Aktualisierungen sind via Cloud ebenfalls automatisch verfügbar.

Die Dedrone-Lösung ist dadurch - wie keine andere auf dem Markt - in der Lage, Drohnen zuverlässig zu detektieren, ihren Flugweg zu verfolgen und den Standort des Piloten zu bestimmen. Sobald eine Drohne erkannt wird, alarmiert die Software das Sicherheitspersonal und setzt eine zuvor individuell entwickelte Maßnahmenkette in Gang. Dank der offenen Plattform-Architektur kann das System je nach Bedarf durch weitere Funkfrequenz-Sensoren, aber auch Kameras, Mikrophone und Radare, erweitert werden.

Ergänzende Informationen

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  • ‍Eine Übersicht über erfolgreiche Einsätze der Dedrone-Lösung bei verschiedenen Kunden finden Sie hier
Über Dedrone

Als eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor zivilen Drohnen und ist der Innovations- und Technologieführer in diesem Bereich. Die Dedrone-Plattform kombiniert Hardware-Sensoren und Machine-Learning-Software und bietet so eine frühzeitige Warnung, Klassifizierung und Abwehr aller Arten von Gefahren durch Drohnen. Der Hauptsitz von Dedrone ist seit 2015 in San Francisco. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel. Das Unternehmen wird unter anderem von Felicis Ventures und Menlo Ventures aus dem Silicon Valley, Target Partners aus München und John Chambers, Chairman Emeritus von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, unterstützt.


Pressekontakt

Friederike Nielsen, friederike.nielsen@dedrone.com +49 561 861799

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