Drohne mit Flugzeug kollidiert

17/4/2016

Der Innovations- und Technologieführer für Drohnendetektion steigert Umsatz und Wachstum in allen Zielmärkten deutlich und liefert kontinuierlich Impulse mit neuen und weiterentwickelten Produkten

Aktualisierung, 28.4.2016: Laut Medienberichten konnten Experten der Air Accidents Investigation Branch (AAIB) nicht bestätigen, dass es sich um eine Drohne gehandelt hat. Die Untersuchung wurde aus Mangel an Beweisen beendet.

Drohnen-Warnsystem kann schützen

Kassel, 18.4.2016 - Gestern (Sonntag) ist zum ersten Mal eine Passagiermaschine mit einer Drohne zusammengestoßen. Die British Airways-Maschine mit mehr als 130 Menschen an Bord befand sich im Landeanflug auf den Londoner Flughafen Heathrow, als sie von einem Objekt – vermutlich einer Drohne – getroffen wurde. Glücklicherweise wurde das Flugzeug nur leicht beschädigt und konnte kurz darauf wieder für den Flugverkehr freigegeben werden.

Jörg Lamprecht, Gründer und CEO von Dedrone, dem weltweiten Marktführer für Drohnen-Detektion, sagt dazu: „Piloten, Airlines und Flughäfen weltweit sind schon seit Längerem alarmiert, denn immer häufiger kommen Hobbydrohnen Flugzeugen gefährlich nahe. Die amerikanische Flugaufsichtsbehörde FAA berichtet von über 600 Vorfällen von Ende August 2015 bis Ende Januar 2016, das sind im Durchschnitt 3,5 pro Tag! Die größte Gefahr besteht darin, dass Drohnen von den Triebwerken eingesaugt werden. Insbesondere bei Start und Landung kann das verheerende Folgen haben. Flughäfen sollten daher dringend Maßnahmen ergreifen.“ Lamprechts Unternehmen hat ein Drohnen-Warnsystem entwickelt, das heranfliegende Drohnen frühzeitig detektiert und Alarm auslöst. „Die Flugsicherung kann dann die Piloten entsprechend warnen und die Flugzeuge umleiten oder Starts verschieben.“ Terroristen könnten Flugzeuge mit Drohnen absichtlich zum Absturz bringenBisher gingen die meisten Flugzeuggefährdungen durch Drohnen auf das Konto unvorsichtiger Hobbyflieger. Es ist aber auch durchaus denkbar, dass Terroristen Drohnen ganz gezielt in die Flugbahnen von Flugzeugen steuern, um absichtlich Abstürze herbeizuführen: „Flugzeuge starten und landen in festen Bahnen. Die Koordinaten dazu werden veröffentlicht, damit jeder Pilot auf sie zugreifen kann. Terroristen könnten mehrere Drohnen in genau diese Bahnen stellen“, so Lamprecht. „Wird der Pilot nicht rechtzeitig gewarnt, ist ein Ausweichen in so einer Situation kaum mehr möglich.“

Über Dedrone

Das 2014 gegründete Unternehmen Dedrone ist der internationale Markt- und Technologieführer im Bereich Drohnen-Detektion. Der von Dedrone entwickelte DroneTracker warnt in Echtzeit vor kriminellen unbemannten Flugobjekten und schützt unter anderem Industrieunternehmen, Regierungsgebäude und kritische Infrastrukturen vor Schmuggel, Spionage und Terrorakten. Dedrone wird von renommierten europäischen und amerikanischen Investoren unterstützt und hat seinen Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel, Deutschland. Mehr Infos unter www.dedrone.com

Pressekontakt

Friederike NielsenVP Marketing & CommunicationsTel.: +49 561 861 799 120E-Mail: friederike.nielsen@dedrone.com

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