Drohne legt Flughafen Fankfurt lahm - Was kann man tun?

9/5/2019

Zum zweiten Mal in weniger als zwei Monaten hat eine Drohne den größten deutschen Flughafen lahmgelegt. Weil eine Drohne gesichtet wurde, musste der Flugverkehr heute Morgen für rund 30 Minuten komplett unterbrochen werden. Ein Hubschrauber der Bundespolizei suchte nach der Drohne, allerdings ohne Erfolg. Erst Ende März hatte eine Drohne in Frankfurt zahlreiche Verspätungen im Flugplan verursacht.

Dedrone-Geschäftsführer Jörg Lamprecht beurteilt die Situation wie folgt:

„Wir können nur schwer nachvollziehen, dass nach den gehäuften Vorfällen in den vergangenen Monaten der Flughafen Frankfurt einen Hubschrauber losschicken muss, um eine Drohne zu suchen. Dabei gibt es Systeme, die in der Lage sind, Drohnen zuverlässig zu erkennen und zu orten. Zu wissen, ob es sich bei dem gesichteten Objekt wirklich um eine Drohne handelt, woher sie kommt und wohin sie fliegt, ist entscheidend, um weitere Maßnahmen zu treffen.“

Das Dedrone-System detektiert und ortet Drohnen und Fernsteuerungen mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Software. Es ist bereits an zwölf europäischen Flughäfen im Einsatz.

Weiterführende Informationen

  • Interview mit dem Chef der Verkehrsdienste am London Southend Airport
  • Dedrone-Studie zu unerlaubten Drohnen an britischen Flughäfen
  • Artikel über neue Tools zur Auswertung von Drohnenaktivitäten


Über Dedrone

Dedrone ist der Pionier und Marktführer in der Luftraum-Sicherheitstechnologie. Das von Dedrone entwickelte skalierbare Anti-Drohnen-System kombiniert verschiedene Sensoren mit intelligenter Software und bietet so die frühzeitige Erkennung, Ortung und Möglichkeit zur Abwehr von Gefahren durch Drohnen. Die Dedrone-Lösung ist weltweit bei Großveranstaltungen, Gefängnissen, Unternehmen, Regierungsgebäuden, Flughäfen, Energieversorgern und anderen kritischen Infrastrukturen im Einsatz. Dedrone wurde in Kassel, Deutschland, gegründet und hat inzwischen seinen Hauptsitz in San Francisco, USA. Entwicklung und Produktion befinden sich nach wie vor in Deutschland.

Pressekontakt

Friederike Nielsen
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