Die Gefahr aus der Luft: Dedrone bietet frühzeitige Drohnenerkennung auch bei Großveranstaltungen

6/7/2017

Kassel, 07. Juli 2017 – Illegal gestartete Drohnen gehören mittlerweile zum Alltag. Ob an Flughäfen, über Gefängnissen oder bei Veranstaltungen – Sicherheitskräfte und Organisatoren müssen gegen alle Gefahren gewappnet sein. Dedrone, Weltmarktführer für Drohnen-Detektion, schützt bereits mit über 200 System-Installationen Industrieunternehmen, Regierungsgebäude und kritische Infrastrukturen vor Schmuggel, Spionage und Terrorakten. Auch politische Großveranstaltungen, wie das World Economic Forum welches Anfang des Jahres in Davos stattfand, wurden bereits von Dedrone abgesichert. „Die Risiken für prominent besetzte, aufmerksamkeitsstarke Veranstaltungen sind vielfältig. Das Sicherheitspersonal muss auf alle Gefahren vorbereitet sein – dazu gehören auch Drohnenangriffe“, so Dedrone-CEO Jörg Lamprecht.

Mit dem sogenannten DroneTracker können die kritischen Bereiche des Luftraums in Echtzeit überwacht und falls erforderlich, frühzeitig eingeschritten werden. Sobald das System eine Drohne detektiert, alarmiert es die Sicherheitskräfte. Diese können umgehend Schutzmaßnahmen einleiten und gelandete Drohnen sicherstellen, Personen in Sicherheit bringen, oder die Sicht auf sensible Informationen versperren. Je nach rechtlichen Voraussetzungen, können – um die Drohne zu stoppen – auch Störsender eingesetzt werden.

Nach Schätzungen der Deutschen Flugsicherung (DFS) wurden in 2016 allein in Deutschland 400.000 Drohnen verkauft – bis Ende des Jahres sollen weitere 600.000 hinzukommen. Dazu gehören einfache Modelle, die als Spielzeug taugen, jedoch auch technologisch hoch entwickelte Geräte, die Lasten bis zu 15 kg tragen und somit auch mit Sprengstoff oder Bomben ausgerüstet werden können. Die Anwendungsmöglichkeiten vom legalen bis zum illegalen Rahmen sind nahezu unbegrenzt. Erst diesen Mittwoch fand in der Langener Unternehmenszentrale der DFS der Drone Detection Day statt, um sich der Herausforderung Drohne zu stellen. Eine sichere und faire Integration von Drohnen in den Luftverkehr soll gegeben sein – jedoch ohne die Gefahren, die von Drohnen ausgehen können, außer Acht zu lassen.

Während früher das Geschehen am Boden durch Sicherheitspersonal kontrolliert wurde, hat sich der zu schützende Bereich in den Luftraum ausgeweitet. Gerade politische und wirtschaftliche Großveranstaltungen geraten immer mehr in den Fokus und fordern besondere Schutzmaßnahmen. Beim G20-Gipfel in Hamburg hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beispielsweise bereits ein weiträumiges Flugbeschränkungsgebiet eingerichtet.

Über DedroneAls eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor kleinen, zivilen Drohnen und gehört zu den Innovations- und Technologieführern in diesem Bereich. Der von Dedrone entwickelte DroneTracker warnt automatisch und in Echtzeit vor kriminellen unbemannten Flugobjekten und schützt Rechenzentren, Stadien, Gefängnisse, Flughäfen und andere kritische Infrastrukturen vor Schmuggel, Spionage und Terrorakten. Je nach Bedarf können beliebig viele Sensoren sowie Gegenmaßnahmen, beispielsweise Störsender, in den DroneTracker integriert und automatisch aktiviert werden. Dedrone hat seinen Hauptsitz in San Francisco, USA. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel, Deutschland.

Pressekontakt:Johanna Willms+49 561 861799 160johanna.willms@dedrone.com

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