Dedrone wird zum zweiten Mal in Folge von britischer Regierungsbehörde zertifiziert

15/6/2021

"Zentrum für den Schutz der nationalen Infrastruktur" (CPNI) lässt Dedrone-Technologie zur Drohnendetektion und Gefahrenabwehr zu

Dedrone, der Marktführer für Luftraum-Sicherheitstechnologie, hat für seine Drohnendetektions-Plattform DedroneTracker zum zweiten Mal in Folge (nach 2019) die staatliche Zertifizierung des britischen „Zentrums für den Schutz der nationalen Infrastruktur“ (Centre for the Protection of National Infrastructure, CPNI) erhalten. DedroneTracker nutzt Radiofrequenz-Sensoren sowie Kamera- und Radarsysteme, um Drohnen zu detektieren, identifizieren und lokalisieren. Der vom CPNI entwickelte Standard ermöglicht es Organisationen von entscheidender nationaler Bedeutung wie Energieversorger, Flughäfen oder Rechenzentren, Drohnendetektions-Technologie einzusetzen, die eingehend getestet wurde und für ihren Schutz geeignet ist. 

Die erneute Zertifizierung durch das CPNI spiegelt Dedrones Leistung und Effizienz bei der Detektion, Identifizierung und Lokalisierung verschiedener Drohnentypen wider. Dedrones Technologie wurde intensiv getestet und hinsichtlich der Erkennung von Drohnen innerhalb einer bestimmten Zeit, einer zuverlässigen Verfolgung sowie einer rechtzeitigen Alarmierung bewertet. Dabei lieferte DedroneTracker aussagekräftige Informationen zur Höhe, Geschwindigkeit und Reichweite von Drohnen.  

„Wir freuen uns, dass DedroneTracker zum zweiten Mal in Folge die strengen Tests des CPNI bestanden hat“, sagt Amit Samani, Vice President of Enterprise Sales, Americas & UK bei Dedrone. „Die Gefahr durch unautorisierte Drohnen ist äußerst komplex, da die Technologie stetig weiterentwickelt wird, immer wieder neue Drohnen auf den Markt kommen und neue Vorschriften und Gesetze zur Drohnennutzung erlassen werden. Das CPNI hat den Test-Standard für globale Drohnendetektions-Technologie entwickelt und die Zertifizierung sichert kritischen Infrastrukturen zu, dass DedroneTracker erfolgreich getestet wurde und eine intelligente Luftraumsicherheit bietet.“

In Kombination mit den DedroneSensoren ermöglicht die Software die Erkennung und Identifizierung von Drohnen und deren Flugrouten. Es ist zudem möglich Sensoren von Drittanbietern wie Kamera- (PTZ) oder Radarsysteme zu integrieren, die zusätzliche Informationen über das Fluggerät liefern und es dem Nutzer ermöglichen sowohl die Drohne und ihre Nutzlast visuell zu überprüfen als auch autonom fliegende Drohnen zu erkennen. Dringt eine Drohne unbefugt in einen geschützten Luftraum ein, alarmiert DedroneTracker 4.5 das Sicherheitspersonal in Echtzeit. So können entsprechende Maßnahmen eingeleitet und die Einrichtungen geschützt werden.

Über Dedrone

Dedrone ist der Marktführer im Bereich Smart Airspace Security. Das von Dedrone entwickelte Drohnenabwehrsystem schützt kritische Infrastrukturen, Regierungen, militärische Einrichtungen, Gefängnisse und Unternehmen auf der ganzen Welt vor unerwünschten Drohnen. Dedrones Airspace-Security-as-a-Service-Technologie kann flexibel in der Cloud oder vor Ort gehostet werden und kombiniert eine Machine-Learning-Software mit marktführenden Sensoren und Abwehrmechanismen. Nutzer können Drohnen detektieren, identifizieren, lokalisieren und, bei entsprechender Genehmigung, abwehren. Dedrone wurde 2014 in Kassel gegründet und hat seinen Hauptsitz seit 2016 in San Francisco, mit weiteren Niederlassungen nahe Washington, D.C., in Columbus, Ohio und London. Für weitere Informationen und um unsere Experten zu kontaktieren, besuchen Sie www.dedrone.com und folgen Sie @Dedrone auf Twitter, Vimeo und LinkedIn.

Wollen Sie mehr erfahren?