Dedrone unter den Gewinnern des Cisco Innovation Grand Challenge 2016

9/11/2016

Lissabon/Kassel, 10.11.2016 - Dedrone gehört zu den Gewinnern des Cisco Innovation Grand Challenge. Der Drohnenabwehrspezialist aus Kassel und San Francisco wurde gestern auf dem Web Summit in Lissabon, einer der größten Technologiekonferenzen Europas, mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Damit gehört Dedrone zu den drei vielversprechendsten Start-ups, die Cisco in einem mehrstufigen Wettbewerb aus über 5.700 internationalen Bewerbern ausgewählt hat.

"Wir freuen uns sehr über diesen Preis“, sagte Jörg Lamprecht, Co-Founder und CEO von Dedrone. „Er ist eine Auszeichnung für unser gesamtes Team und eine tolle Bestätigung für unser Geschäftsmodell."

Helder Antunes, Senior Director Konzernentwicklung & Technologie bei Cisco, fügte hinzu: "Während der gesamten Konferenz haben wir innovative Ideen gesehen, aber unsere Gewinner haben sich an die Spitze gesetzt, weil sie das Potenzial haben, das Spiel in Schlüsselmärkten der Industrie zu verändern."

Mit dem Innovation Grand Challenge sucht Cisco jedes Jahr nach den bahnbrechendsten digitalen Lösungen für eine sicherere, nachhaltigere und besser vernetzte Welt. In Lissabon präsentierten sechs Finalisten ihre Lösungen, und die Jury gab wenige Stunden später das Ergebnis bekannt. Neben 25.000 Dollar Preisgeld erhält Dedrone von Cisco nun vielfältige Unterstützung bei der weiteren Produkt- und Geschäftsentwicklung.

Hintergrundinformationen

Offizielle Verkündung der Gewinner auf dem Cisco BlogWebsite des Cisco Innovation Challenge

Video

DroneTracker - Automatisches Drohnendetektions- und Abwehrsystem

Über DedroneAls eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zur Detektion kleiner ziviler Drohnen und gehört zu den Innovations- und Technologieführern in diesem Bereich. Der von Dedrone entwickelte DroneTracker warnt in Echtzeit vor kriminellen unbemannten Flugobjekten und schützt Datencenter, Stadien, Gefängnisse, Flughäfen und andere kritische Infrastrukturen vor Schmuggel, Spionage und Terrorakten. Je nach Bedarf können beliebig viele Sensoren sowie Gegenmaßnahmen, beispielsweise Störsender, in den DroneTracker integriert und automatisch aktiviert werden. Dedrone hat seinen Hauptsitz in San Francisco, USA. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel, Deutschland. PressekontaktFriederike NielsenVP of Marketing & Communications0561/861799-120friederike.nielsen@dedrone.com

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