Dedrone überzeugt weitere namhafte Investoren

13/2/2017

John Chambers, Ex-CEO von Cisco, und Felicis Ventures investieren in Kasseler Anti-Drohnen-Start-up

Kassel/San Francisco – 13.02.2017- Dedrone, der Weltmarktführer für Drohnendetektion und -abwehr, hat heute eine neue Kapitalspritze von 15 Millionen Dollar verkündet. Damit erhöht das Start-up seine Gesamtfinanzierung auf 28 Millionen Dollar. Angeführt wird die Series-B-Runde von Privatinvestor John Chambers, Ex-CEO und Aufsichtsratsvorsitzender von Cisco, und von der renommierten amerikanischen Investmentgesellschaft Felicis Ventures aus dem Silicon Valley. Daneben beteiligen sich auch alle Investoren der A-Runde, darunter die ebenfalls im Silicon Valley ansässige Investmentgesellschaft Menlo Ventures sowie die Münchener Venture-Capital-Agentur Target Partners an der aktuellen Finanzierungsrunde. Mit dem frischen Geld will Dedrone insbesondere die Produktentwicklung beschleunigen und seine Marketing- und Vertriebsaktivitäten weiter ausbauen.

Dedrone wurde 2014 in Kassel gegründet, mit dem Ziel, als eines der ersten Unternehmen überhaupt Technologien zum Schutz vor gefährlichen Hobbydrohnen zu entwickeln. Inzwischen sichert der von Dedrone 2015 auf den Markt gebrachte DroneTracker weltweit kritische Einrichtungen wie Rechenzentren, Gefängnisse, Flughäfen und Regierungsgebäude gegen Spionage, Schmuggel, Terrorismus und Hackerangriffe mit kleinen, handelsüblichen Drohnen. Seit Anfang 2016 hat Dedrone seinen Hauptsitz mit rund 20 Mitarbeitern in San Francisco, Entwicklung und Produktion befinden sich mit 45 Mitarbeitern in Kassel.

„Das Dedrone-Team hat im vergangenen Jahr ein enormes Wachstum erlebt, und wir sind begeistert, mit solch renommierten Partnern wie John Chambers und Felicis Ventures zusammenzuarbeiten“, freut sich Jörg Lamprecht, Mitgründer und CEO von Dedrone. „Ich bin sehr stolz auf unsere erstklassigen Innovatoren und Ingenieure, die sich jeden Tag dafür einsetzen, den Sicherheitsmarkt für die von Drohnen ausgehenden Gefahren zu sensibilisieren und unser Geschäft weiter auszubauen.“

Aydin Senkut, Gründer und Geschäftsführer von Felicis Ventures, fügt hinzu: „Wir haben in Dedrone investiert, weil wir glauben, dass sich Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt zukünftig vor Drohnen schützen müssen. Kein anderes Unternehmen, das wir auf dem Markt gesehen haben, ist in der Lage, Drohnen so zuverlässig zu erkennen wie Dedrone. Und das unglaubliche Team hat sich in kurzer Zeit als führend in dieser schnell wachsenden Branche etabliert - das zeigt nicht zuletzt die beeindruckende Zahl der in kurzer Zeit gewonnenen Kunden. Wir waren sehr beeindruckt von Dedrones Technologie, dem Team, den Kunden und dem Marktpotenzial. Es ist normal für uns, nur ein oder zwei dieser Faktoren vorzufinden, nur sehr selten sind alle in einem Unternehmen vorhanden."

Seit dem Abschluss der Series-A-Runde vor weniger als neun Monaten hat Dedrone eine rasante Entwicklung genommen:

  • Das Unternehmen hat technische und vertriebliche Kooperationen mit namhaften Partnern wie der Deutschen Telekom, Airbus und NCS Pte Ltd, einem der größten asiatischen Telekommunikationsunternehmen, geschlossen.
  • In den vergangenen 12 Monaten kam der DroneTracker bei mehr als 200 Kunden zum Schutz vor Drohnen zum Einsatz, unter anderem beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos, bei den TV-Duellen von Hillary Clinton und Donald Trump im US-Wahlkampf 2016, bei der privaten Residenz der königlichen Familie von Katar während der Olympischen Spiele in Rio - und er ist dauerhaft unter anderem im Baseballstadion der New York Mets installiert sowie in der Justizvollzugsanstalt Halle.
  • Erst Anfang 2017 sicherte Dedrone sich die Unterstützung von fünf namhaften Gründern und Managern aus dem Silicon Valley: Dominic Orr, CEO von Aruba Networks, Selina Lo, CEO von Ruckus Wireless, Hans Robertson, Mitgründer von Meraki, Tom Noonan, ehemaliger Vorstandsvorsitzender und CEO von Internet Security Systems sowie Trevor Healy, ehemaliger Geschäftsführer von Jajah und Amobee.

Ergänzende InformationenBilder und GrafikenVideo "So funktioniert der DroneTracker"

Über DedroneAls eines der ersten Unternehmen weltweit entwickelt Dedrone bereits seit dem Jahr 2014 Technologien zum Schutz vor kleinen, zivilen Drohnen und gehört zu den Innovations- und Technologieführern in diesem Bereich. Der von Dedrone entwickelte DroneTracker warnt automatisch und in Echtzeit vor kriminellen unbemannten Flugobjekten und schützt Rechenzentren, Stadien, Gefängnisse, Flughäfen und andere kritische Infrastrukturen vor Schmuggel, Spionage und Terrorakten. Je nach Bedarf können beliebig viele Sensoren sowie Gegenmaßnahmen, beispielsweise Störsender, in den DroneTracker integriert und automatisch aktiviert werden. Dedrone hat seinen Hauptsitz in San Francisco, USA. Entwicklung und Produktion befinden sich in Kassel, Deutschland.

PressekontaktIngo Seebach CO-Founder & COO+49 151 50629247ingo.seebach@dedrone.com

Lucyna Cyganek (US Zeitzone)Marketing Manager+1 415 646 6419lucy@dedrone.com

Wollen Sie mehr erfahren?