Neptune Terminals

Kanadischer Massenexporteur setzt auf hohe Sicherheitsstandards im Luftraum

INdustrie

Kritische Infrastrukturen

Passagiere

Mitarbeiter

350

Standort

Vancouver

Highlights

Neptune Terminals gehört zu den größten Massenexporteuren Kanadas und spielt eine wichtige Rolle in der kanadischen und globalen Wirtschaft. Das börsennotierte Unternehmen mit Sitz im Hafen von Vancouver verschifft jährlich ca. 30 Millionen Tonnen Kohle und Kali nach Südamerika, Asien und Europa. Neptune Terminals gilt als wichtiger Arbeitgeber in der Region.

Der Massenexporteur setzt in allen Bereichen auf hohe Sicherheitsstandards und will auch die Sicherung des Luftraums nicht dem Zufall überlassen. Da illegale Drohnenüberflüge ein beunruhigendes Ausmaß angenommen hatten, entschied sich das Unternehmen, diese Aktivitäten mithilfe der Dedrone-Technologie systematisch zu untersuchen.

„Neptune Terminals setzt in allen Bereichen auf höchste Sicherheitsstandards. Deshalb prüfen wir ständig neue Methoden, um die Sicherheit unseres Betriebs zu erhöhen und unseren Luftraum vor Gefahren durch Drohnen zu schützen“, erklärt Stacy Bell, Environmental Specialist bei Neptune Terminals. „Illegale Drohnenaktivitäten gefährden die Sicherheit unserer Mitarbeiter, der Einrichtungen und des täglichen Betriebs an den Neptune Terminals. Dank des Drohnenabwehrsystems von Dedrone können wir erkennen, wie groß unser Drohnenproblem tatsächlich ist. Anhand der DroneTracker-Analysen sehen wir, wo unsere Schwachstellen sind und können so entsprechende Vorkehrungen treffen. Wir freuen uns darauf, unser Sicherheitsprogramm in diesem Jahr durch weitere Sensoren von Dedrone zu verstärken, damit ein reibungsloser Betriebsablauf gewährleistet wird.“

Herausforderung

Illegale Drohnenaktivitäten verschärfen das Sicherheitsrisiko an den Neptune Terminals in Vancouver. Die Sicherheit der Mitarbeiter und Einrichtungen sowie der Betriebsablauf sind dadurch gefährdet.

Lösung

Um sich einen Überblick über das vorhandene Drohnenproblem zu verschaffen, hat Neptune Terminals im ersten Schritt den Funkfrequenzsensor RF-100 von Dedrone installiert. Das Vorgängermodell des RF-160 detektiert und klassifiziert Drohnen und liefert in Kombination mit der DroneTracker-Software aussagekräftige Informationen darüber, welches Drohnenmodell sich zu welcher Zeit an welchem Ort aufgehalten hat. Die Plug-&-Play-Technologie ermöglicht es den Mitarbeitern, wichtige Daten zu sammeln und das bestehende Risiko durch Drohnen besser zu verstehen und einzuschätzen.

Ergebnis

Anhand der Ergebnisse der vom DroneTracker automatisch generierten Analysen konnten Muster in den Drohnenaktivitäten erkannt werden. Diese Erkenntnisse helfen dem kanadischen Unternehmen dabei, gezielt Vorkehrungen zu treffen und die Drohnenabwehrtechnik von Dedrone bedarfsgerecht zu erweitern. Dabei berücksichtigt Dedrone das individuelle Risikoprofil und die Umgebung von Neptune Terminals. Durch die Nutzung der gewonnenen Daten kann Neptune Terminals in Zusammenarbeit mit seinen Sicherheitsteams eine Strategie entwickeln, um Gefahren durch Drohnen zu minimieren und die Sicherheit der Mitarbeiter und des Betriebs zu gewährleisten. 

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