Dedrones DroneTracker Software erkennt gesamte DJI Produktlinie: Lightbridge 1-2 sowie OcuSync

von
Johanna Willms
6/4/2017

DJI ist Weltmarktführer in der unbemannten Lufttechnik und Schöpfer von renommierten Hobby- und Profi-Drohnen. Aufgrund ihrer Portabilität, Stabilität, Manövrierfähigkeit sowie umfassenden Sicherheitsmerkmalen nutzen Drohnenliebhaber am häufigsten die Mavic, Phantom 4 Pro, Phantom 4 und die Phantom 3 Serien. Die Phantom 4 ist eine der meist genutzten Drohnen, die durch ihre integrierte Bildverarbeitungssoftware nicht nur selbständig fliegen und Hindernissen ausweichen-, sondern auch durch Gesten gesteuert werden und eigenständig Personen folgen kann. Auch die weltweit ersten Drohnen für die Filmindustrie wurden von DJI entwickelt. Neben einem integrierten HD-Videoübertragungssystem und einem 360° drehbaren Gimbal, verfügen sie auch über eine 4K-Kamera, speziell entwickelt für professionelle Film- und Luftbildaufnahmen.

Durch das Angebot eigener digitaler Kommunikationsprotokolle: Lightbridge sowie den Nachfolger OcuSync, hebt sich DJI von allen anderen Drohnenherstellern ab. Diese Technologie ermöglicht es, aus einer Entfernung von bis zu 5 km und in einem Zeitraum von 20-25 Minuten, gestochen scharfen Videos zu übertragen. OcuSync liefert sogar Videodaten aus bis zu 7 km Entfernung. Mit Hilfe der dazugehörigen Fernsteuerung können diese Videos dann einfach per Liveübertragung bei YouTube, Facebook und Instagram geteilt werden.

Dedrone bietet mit seinem patentierten DroneTracker das breiteste Spektrum zur Erfassung und Klassifizierung von Drohnen anhand der Funkfrequenzen, darunter jetzt auch die DJI Technologien Lightbridge und OcuSync. Der DroneTracker kann die gesamte DJI-Produktlinie anhand ihres Kommunikationsprotokolls und der daraus gewonnenen Daten klassifizieren. Anhand dieser Informationen werden frühzeitig die eindringenden Drohnen erkannt und sämtliche Daten, wie z.B. die Flugstrecke, gesichert und ausgewertet. Mit Hilfe dieses Materials, kann eine Bedrohung rechtzeitig identifiziert und bewertet werden.

Der DroneTracker von Dedrone ist durch seine passive Erkennungsfähigkeit und die Frequenzanalyse weltweit einzigartig. Im Gegensatz zu aktiven Erkennungssystemen benötigt er weder eine Ausnahmegenehmigung der Bundesnetzagentur, noch steht er im Konflikt mit nationalen Vorschriften. Andere aktive Drohnen-Erkennungssysteme, wie z.B. Radar, haben mit erheblichen Hindernissen und Einschränkungen zu kämpfen um die nationalen Vorschriften und Gesetze einzuhalten und können selbst dann das DJI Lightbridge Signal nicht korrekt identifizieren.

Auch Dirk Backofen, Leiter der Telekom Security ist überzeugt vom DroneTracker. „Die Softwareplattform von Dedrone findet mittlerweile weltweiten Einsatz und erzielt großartige Erfolge bei der Erkennung von DJI Produkten. Fast alle anderen Drohnen-Erkennungssystemen scheitern an DJIs einzigartige Lösung „Lightbridge“ und sind nicht in der Lage ein exaktes Signal zu empfangen. Gerade die Verbindung zwischen dem DroneTracker und Lightbridge zeigt, wieviel Engagement Dedrone jeden Tag aufbringt, um das System weiter voranzutreiben und das während auch der Drohnenmarkt immer weitere Neuerungen auf den Markt bringt.“

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