Dedrone präsentiert DroneTracker 2.0

von
Friederike Nielsen
20/3/2016

Jetzt mit WiFi-Scanner und erhöhter Reichweite

Die neue Generation des Drohnen-Warnsystems DroneTracker ist effizienter zu bedienen, kann Drohnen noch schneller und sicherer erkennen und sogar einzelne Geräte identifizieren.

Da ein Gebäude in der Regel mit mehr als einem DroneTracker geschützt wird, erlaubt die neue Software nun die Vernetzung beliebig vieler Sensoren und deren Management über eine einzige übersichtliche Benutzeroberfläche. So kann die Luftraum-Überwachung rund um die Uhr mit minimalen Ressourcen geleistet werden. Dringt eine Drohne in den geschützten Bereich ein, wird sofort ein Alarm ausgelöst, sodass die Verantwortlichen umgehend handeln können. Die Position der Drohne wird ihnen in Echtzeit auf einer digitalen Geländekarte angezeigt.

Software lernt laufend dazu

Auch die akustische Detektionsleistung wurde gesteigert: Der Audio-Sensor stellt sich systematisch auf Umgebungsgeräusche ein, beispielsweise auf einen regelmäßig anspringenden Ventilator. Die Software erkennt dieses Geräusch künftig als ungefährlich und senkt so die Fehlalarme erheblich. Außerdem ist die Sensibilität der verschiedenen DroneTracker unterschiedlich einstellbar. So kann man die Sensibilität einzelner Sensoren in sehr sensiblen Bereichen höher setzen als bei DroneTrackern, die weniger kritische Bereiche überwachen.

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